Neue Arbeitswelten.
(Co)Workation – zahlreiche Vorteile für die Tourismusbranche in der Region
23.02.2024

- Gastgeber bekamen vielseitige Einblicke in den Themenbereich neue Arbeitswelten und welche Chancen sich dadurch bieten
- Neue Landingpage soll regionale Betriebe unterstützen
Mit einer neuen Landingpage für Betriebe in der Region will die Regionalentwicklung Oberland (REO) das Thema neue Arbeitswelten in der Tourismusbranche weiter voranbringen. Bei einer Veranstaltung in der Office Manufaktur in Hausham kamen Gastgeber der Region zusammen, um mehr über die Chancen und Vorteile der neuen Arbeitsmodelle für den Tourismus zu erfahren.
Remote Work, ortsunabhängiges und zeitflexibles Arbeiten, Coworking und (Co)Workation sind längst nicht mehr nur Schlagwörter. Die Nachfrage von Firmen, Beschäftigten und Selbstständigen steigt weiter und das bringt zahlreiche Chancen und Vorteile für den Tourismus mit sich. Schon seit einigen Jahren setzt sich auch die REO für die Etablierung neuer Arbeitsmodelle in der Alpenregion Tegernsee Schliersee ein. Speziell für alle Leistungsträger im Tourismus hat die REO nun eine umfangreiche Infoveranstaltung organisiert, bei der die Teilnehmenden nicht nur spannende Vorträge von Experten und Best Practices erhielten, sondern auch Zeit für den wichtigen Austausch sowie der Vernetzung untereinander hatten.
Mit einer neuen Landingpage www.tegernsee-schliersee.de/co-workation, die alle wichtigen Infos zum Thema (Co)Workation in der Alpenregion zusammenfasst, schafft die REO eine Plattform, um die Angebote der Region gesammelt darzustellen. Dort sind Coworkingspaces und Unterkünften mit Arbeitsbereichen in der Region gebündelt, um den Gästen einen schnellen Überblick zum Thema zu geben. Interessierte Gastgeber haben damit Möglichkeit, ihre (Co)Workation Angebote darzustellen und dadurch auch leichter von der neuen Zielgruppe gefunden zu werden.
„(Co)Workation-Konzepte sind mit überschaubarem ökologischem und ökonomischem Aufwand im Bestand oder Leerstand zu implementieren. Dennoch müssen solche Konzepte konzeptioniert, angepasst und umgesetzt werden, damit man bestmöglich auf die Bedürfnisse der neuen Zielgruppe eingehen kann. Einige Standards und Mindestkriterien müssen dafür erfüllt werden. Außerdem werden meistens neue Kommunikations- und Buchungswege der Interessengruppe verlangt. Wir wollen die Betriebe nicht nur bei der Konzeptentwicklung unterstützen, sondern Ihnen auch mit unserer neuen Plattform, die Möglichkeit bieten, Ihre Angebote zu bewerben.“, so Veronika Engel, REO Projektmanagerin Neue Arbeitswelten.
Die Ansprache neuer Zielgruppen, die Belebung von Nebensaisonen, zusätzliche Auslastung für bereits vorhandene Coworkingspaces und die Verlängerung der Aufenthaltsdauer sind nur einige der vielfältigen Möglichkeiten, die Konzepte wie (Co)Workation für die Region und Gastgeber bereithalten. Neben der Office Manufaktur, die aus der Sicht eines reinen Coworking Spaces, berichtete, gaben auch die Familie Hasenöhrl mit ihrer neuen Hasenalm, als Coworking-Ort mit Übernachtungsmöglichkeit sowie die Frühstückspension Feldgärtenhof aus Südtirol spannenden Input und zeigten die Vorteile und Herausforderungen, das das Thema (Co)Workation mit sich bringt.
Darüber hinaus war das Ziel der Veranstaltung sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen. Die teilnehmenden Gastgeber nutzten die Zeit, um offene Fragen zu stellen, sich Feedback zu holen und neue Ideen mitzunehmen. Mit gemeinsamen Marketingmaßnahmen sollen zukünftig relevante Interessensgruppen angesprochen werden.
Kontakt
Veronika Engel
Projekt-Management | Neue Arbeitswelten
Vorstandsvorsitzende CoworkationALPS e.V.
+49 (0) 8025 993 72 16
veronika.engel@regionalentwicklung-oberland.de
www.coworkation-alps.eu
Pressekontakt
Ilona Kaffl
Kommunikation
+49 (0) 8025 99372 61
ilona.kaffl@regionalentwicklung-oberland.de
Anschrift
Regionalentwicklung Oberland KU
Rathausplatz 2
83714 Miesbach
www.regionalentwicklung-oberland.de
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